Posts mit dem Label (5) Kommunikation / Medien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label (5) Kommunikation / Medien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 2. April 2012

Zeitschrift «Beobachter»

Der Beobachter kann mit Fug und Recht als Ratgeber in allen Lebenslagen bezeichnet werden - vor allem auch in rechtlicher Hinsicht. Für die ausführlichere Vorstellung wird auf die Präsentation am Kursabend verwiesen - zu Übungszwecken mit Hellraum-Projektor und nicht hier via Begleitsite. Am Kursabend gelangt die neueste Ausgabe des Heftes zur Verteilung.

Die meisten Artikel sind auch online - nachstehend eine kleine Rechtsgeschichte aus dem Netz - nach dem Motto «So ein Käse»:
Ein Luzerner Käsehändler hatte billigen Schnittkäse als teuren, sortenechten Appenzeller Käse verkauft.

Der Käsehändler 
klebte Appenzeller-Eti­ketten auf die Laiber und verkaufte sie im In- und Ausland. So er­zielte er einen Mehrerlös von über 130'000 Franken, bis die Zollbehörden schliesslich eine Lieferung zurückhielten.
Das Luzerner Obergericht verurteilte den Händler 
wegen gewerbsmässigen 
Betrugs und Markenrechtsverletzungen zu einer bedingten Geldstrafe von 330 Tagessätzen zu 180 Franken.
Der Händler gelangte ans Bundesgericht und forderte einen Freispruch. Er machte geltend, dass es keinen Qualitätsunterschied zwischen den beiden Käsesorten gebe. Es widerspreche zwar der wirtschaftlichen Vernunft, den teureren Appenzeller zu kaufen, wenn beide Sorten dieselbe Qualität aufwiesen. Aber vor allem zahlungs­kräftige Kunden würden vom höheren Preis Exklusivität und bessere Qualität ableiten. Man könne ihn für dieses 
unvernünftige Kaufverhalten nicht verantwortlich machen.
Doch das Bundesgericht liess 
sich nicht überzeugen. Es bestätigte den Entscheid der Vorinstanz. Der Händler hat gewerbsmässig betrogen. Für die Kunden sei es weder möglich noch zumutbar 
gewesen, die Käseart zu überprüfen. Für Appenzeller Käse gebe es anspruchsvolle Qualitätskriterien, die den höheren Preis rechtfertigten.
Bundesgericht, Urteil vom 
24. Februar 2012 (6B_220/2011) / Quelle: Beobachter 7 /12
Schliesslich sei verwiesen auf die Spezialausgabe des Beobachters («Beobachter Natur»), die zweimonatlich zu Umweltthemen erscheint und ebenfalls online abrufbar ist unter: Beobachter Online Archiv

^^^

Montag, 6. Februar 2012

Tipps für VA - aktuell ergänzt

Kursfreie Zeit (Sportferien)
  • Vom 13. bis 25. Februar 2012 finden wegen der Stadtzürcher Wintersportferien keine Kursabende statt
  • Das Lernfoyer ist in dieser Zeit ganz normal geöffnet, ein Schreiben an der Vertiefungsarbeit auf Computern der EB Zürich also weiterhin möglich
  • Der Kursleiter ist über Mail (guntram.rehsche@bluewin.ch) jederzeit erreichbar, Feedback auf Textteile oder Beantwortung von Fragen also schriftlich immer möglich
  • Ein ordentlicher Kursabend mit Begleitung im Lernfoyer und Termin bei der Kursleitung ist wieder möglich am Montag 27. Februar 2012

Recherche allgemein


  • Recherchen über Medienarchive wie:
    - Zeit Online (alle Artikel seit 1949 gratis!)
    - Süddeutsche Zeitung (alle Artikel seit 1992 gratis!)
    - Beobachter (alle Artikel gratis)
    -
    Neue Zürcher Zeitung (kein eigentliches Archiv - Stichworteingabe oben rechts führt zu
    elektronisch gespeicherten Artikeln - nur eine Auswahl aller veröffentlichten Artikel):
  • Recherchieren im Internet - siehe spezielle Homepage
  • Recherche Swissdox siehe unten
Verfassen der Arbeit
  • Bilder u.a. auch über Google laden (Button «Bild» oben links zu Stichwort anklicken)

Allgemeines

  • Arbeitsprotokoll regelmässig zu führen nicht vergessen
  • Themenbeschrieb wiederholt konsultieren - allfällige Veränderungen mit Kursleitung besprechen
  • Themenbeschrieb ist zusammen mit Arbeitsprotokoll gemeinsam mit der VA einzureichen
  • Abgabetermin für kopierte Arbeit in 2 (3) Exemplaren plus Arbeitsprotokoll und Themenbeschrieb ist Montag, 26. März 2012
  • xxx
Besuch Lernfoyer

  • ID für Bezug Computer sowie USB-Stick nicht vergessen
  • Esther Schreier jeweils anwesend Dienstag nachmittags, Mittwoch morgens
Computer Bedienung
  • Ordner Temp öffnen mit Doppelklick
  • gemeinsam mit für Aufruf der Vorlage
  • Vorlage umbenennen in
  • Regelmässiges Speichern nicht vergessen durch klicken auf Diskettensymbol oben links
  • Fusszeile verändern durch direktes Anklicken des entsprechenden Bereichs, retour durch Anklicken des normalen Textfelds
Recherche im Lernfoyer mit Swissdox:

  • Aufruf der Website http://digithek.ch (funktioniert nur auf Computern der EB Zürich)
  • Klicken auf gelbes Balkenfeld
  • Klicken auf , dann auf und schliesslich auf , um diesen auszuschalten
  • Wahl der Sprache Deutsch
  • Eingabe der / des Suchbegriffs in Suchfeld - allenfalls nur bestimmte Medien auswählen und diese abspeichern
  • Dann in Liste entweder öffnen von für reines Textdokument oder für gelayoutetes Dokument (ev. umgekehrt)
  • Drucken, kopieren oder als Word/pdf-Datei speichern
^^^

Montag, 21. November 2011

Texte: Fehler und Tipps

Die folgenden Korrekturen und daraus abgeleiteten Tipps zu den in der Vorwoche verfassten Texten sind als Anregungen zu verstehen - nicht in jedem Fall gilt ein eindeutiges «richtig» oder «falsch». Sie sind fallweise Beispiele und stellen keine umfassende Korrektur dar.

Rechtschreibung
  • Es wird nie so sein, das dass was man alles im Kopf an ideen hat realität wird - besser: Es wird nie so sein, dass das, was man alles an Ideen im Kopf hat, Realität wird.
  • Mit meinem Unternehmen würde ich Arbeitsplätze schafen - besser: Mit meinem Unternehmen würde ich Arbeitsplätze schaffen.
  • .... die für die Wirtschaft gut sind, den die Angestellten .... - besser: .... die für die Wirtschaft gut sind, denn die Angestellten ....
  • Und wen die mehr konsumieren bekäme ich mehr Aufträge - richtig: Und wenn die mehr konsumieren, bekäme ich mehr Aufträge.
  • Ich z.B. hatte das schon mit MitarbeiterInnen besprochen das wir.... besser: Ich zum Beispiel hatte das schon mit MitarbeiterInnen besprochen, dass wir .....
  • So etwas zu managen oder mitzumanagen währe schon sehr interessant - besser: So etwas zu managen oder mit zu managen, wäre schon sehr interessant.
  • Es ist ein 3 Familien Haus - besser: Es ist ein Dreifamilienhaus - oder ein 3-Familien-Haus.
  • lehrnen - lernen
Fazit: Eigene Fehler festhalten in spezieller Liste, Duden / andere Verzeichnisse konsultieren, Rechtschreibprogramme für die Textverarbeitung nutzen.

Wortwahl
  • um die anderen niedrig zu machen - besser: um die anderen zu erniedrigen
  • In der Arbeitswelt ist man verpflichtet an den Jop wop man arbeitet segs als «Maler, Pflegeassistentin und so weiter an den Chefs die eigene Ideen oder Vorschläge bringen - besser: In der Arbeitswelt ist man verpflichtet, im Job, in dem man arbeitet, sei es .... den Chefs eigene Ideen oder Vorschläge zu machen.
  • Es gibt so geschäfter wo man nichts sagen dürfen - besser: Es gibt Firmen, in denen man nichts sagen darf.
  • Stationsleitung zu werden ist mein grosser Traum - besser: Stationsleiterin zu werden, ist mein grosser Traum.

Fallwahl
  • Darum möchte ich gern mal einen Chef sein - richtig: Darum möchte ich gern mal ein Chef sein.
  • Man darf sicher eigenen Ideen einbringen - richtig: Man darf sicher eigene Ideen einbringen.
  • Naja der Wunsch mich selbstständig zu machen hatte ich bis jetzt nie wirklich - richtig: Naja, den Wunsch, mich selbständig zu machen, hatte ich bis jetzt nie wirklich.
  • Deshalb bleibe ich doch heute noch beim Gedanke - richtig: Deshalb bleibe ich doch heute beim Gedanken.
  • Ich lebe in ein grosses Haus - richtig: Ich lebe in einem grossen Haus.
  • Diese Idee kam mir erst im Sinn alls .... - richtig: Diese Idee kam mir erst in den Sinn, als .....
  • .... im Kollbrunn - richtig: .... in Kollbrunn
  • Ich kenne kaum jemand, .... - besser: Ich kenne kaum jemanden, ....
  • Mir Menschen kommen auf der Welt - richtig: Wir Menschen kommen auf die Welt ....
  • Während der Ausbildung setzt man mit selber verdiente Geld auseinander - besser: Während der Ausbildung setzt man sich mit dem selber verdienten Geld auseinander.
  • Selbst verdiente Geld - richtig: Selbst verdientes Geld
Fazit: antwortet auf die Fragen: Wer, wen, wem, wessen?

Satzstellung
  • Ich möchte gerne selbständig werden, weil ich habe es nicht gerne, wenn meine Chefin mit mir schimpft - besser: Ich möchte mich selbständig machen, weil ich es nicht gerne habe, wenn meine Chefin mit mir schimpft.
  • Ich persönlich finde nicht in Ordnung, wenn eine Person nützt ihre Position - besser: Ich persönlich finde nicht in Ordnung, wenn eine Person ihre Position nützt....
  • Und nicht eifach sie inogrogieren - besser: Und sie nicht einfach ignorieren.
  • Dagegen als ich in England wohnte, .... - besser: Als ich dagegen in England wohnte, ....
  • Wenn ich für 100.- einkaufe die Einkauftasche ist nicht voll - besser: Wenn ich für 100 Franken einkaufe, ist die Einkaufstasche nicht voll.

Gross- und Kleinschreibung / Interpunktion / Ein- und Mehrzahl
  • Ich respektiere alle Menschen so wie sie sind deswegen will und verlange ich respekt für mich auch - richtig: Ich respektiere alle Menschen so, wie sie sind und verlange auch für mich Respekt.
  • und das ganze mal mit erleben wie es ist und nachfühlen und die erwartungen won jedem persönlich gehören - richtig: und das Ganze mal miterleben, wie es ist, und nachfühlen, und die Erwartungen von jedem persönlich hören.
  • .... seinen vorgesetzen zu gehorchen - richtig: .... seinen Vorgesetzten zu gehorchen.
  • Da ich nicht gerne allein das sagen habe - richtig: Da würde ich nicht gerne allein das Sagen haben.
  • Da heute beide Eltern gerne Berufstätig sind - richtig: Da heute beide Eltern gerne berufstätig sind.
  • Da ich eher ein Naturmensch bin interessiert mich alles was in der Natur ersichtlich ist - besser: Da ich eher ein Naturmensch bin, interessiert mich alles, was in der Natur ersichtlich ist.
  • Das laufen an der frischen Luft - richtig: Das Laufen an der frischen Luft.
  • Die Menschen sind unterwegs fahren auf der Autobahn überholen geben Gas sind gestresst und unter Zeitdruck - besser: Die Menschen sind unterwegs, fahren auf der Autobahn, überholen geben Gas, sind gestresst und unter Zeitdruck.
  • Ich liebe es durch die Hefte der Reisebüros zu stöbern und zu träumen - richtig: Ich liebe es, durch die Hefte der Reisebüros zu stöbern und zu träumen.
  • Ich weiss nicht genau was der Tourismus in der Wirtschaft der Schwiez für einen Stellenwert hat - besser: Ich weiss nicht genau, welchen Stellenwert der Tourismus in der Schweiz hat.
  • Die Lebensmittel ist teuer geworden vergleich vor fünf Jahren - richtig: Die Lebensmittel sind teurer geworden im Vergleich zu vor fünf Jahren.
Fazit: Hauptwörter gross, Eigenschaftswörter klein - und im Zweifelsfall klein

Allgemeine Formulierungen
  • Aber ich bin davon überzeugt, dass wenn man sich ein Ziel gesettz hat dieses auch erreichen wird - richtig: Aber ich bin davon überzeugt, dass, wenn man sich ein Ziel gesetzt hat, man dieses auch erreichen wird.
  • In richtung Betreuung Kinder habe ich das Gefühl werde ich auch in Zukunft gerne Arbeiten - besser: Ich würde in Zukunft gern in Richtung Kinderbetreuung arbeiten.
  • Fuss zu fassen in einer neuen eigenen Idee - besser: Fuss zu fassen mit einer neuen eigenen Idee.
  • Warum nicht mein eigener Chef sein? Besser: Warum nicht meine eigene Chefin sein?
  • Warum nicht das tun, indem alle meine Fähigkeiten vorhanden sind? Besser: Warum nicht tun, was alle meine Fähigkeiten zur Geltung bringt?
  • Die Schweiz ist ein Land, wo die meisten Bewohner - besser: Die Schweiz ist ein Land, in dem die meisten Bewohner
  • Ohne Erwartungen, die auf uns zukommt - richtig: Ohne Erwartungen, was auf uns zukommt.
  • Ab Jugendlichalter denken wir auf Arbeit, Geld und wie der Zukunft aussieht - besser: Ab Jugendalter denken wir an die Arbeit, das Geld und daran, wie die Zukunft aussieht.
  • Um Geld zu verdienen braucht viel Arbeit - besser: Um Geld zu verdienen, braucht es viel Arbeit.
  • Deshalb ist mir sehr wichtig - besser: Deshalb ist es mir sehr wichtig.
  • Sie ist wichtig für mich weil gerne mit etwas auch morgen rechnen möchte - besser: Sie ist wichtig für mich, weil ich gerne auch morgen mit etwas rechnen möchte.
Fazit: Bei Unsicherheit eine andere Formulierung wählen und so den / die Fehler umgehen. Viel lesen - und viel schreiben (Übung macht auch hier die MeisterIn - und gelegentlich auch Spass).

^^^

Wortarten


Vergrössern mit Klick aufs Bild!

Montag, 14. November 2011

Textsammlung: Darum möchte ich mich selbständig machen

Text 1: Ich möchte gerne selbständig werden, weil ich habe es nicht gerne, wenn meine Chefin mit mir schimpft. Oder ihr recht geben, wenn sie nicht recht hat. Ich persönlich finde nicht in Ordnung, wenn eine Person nützt ihre Position, um die anderen niedrig zu machen. Ich bin eine erwachsene Person und sehr bewusst, weiss ganz genau, was ich will, und was ich kann, darum akzeptiere ich nicht, schlecht behandeln zu werden. Ich respektiere alle Menschen so wie sie sind deswegen will und verlange ich respekt für mich auch.


Text 2: In der Arbeitswelt ist man verpflichtet an den Jop wop man arbeitet segs als «Maler, Pflegeassistentin und so weiter an den Chefs die eigene Ideen oder Vorschläge bringen. Und auf die Sachen wo die Angestellte sagen drauf eingehen. Und nicht eifach sie inogrogieren. Es gibt so geschäfter wo man nichts sagen dürfen und das finde ich nicht richtig. Darum möchte ich gern mal einen Chef sein und das ganze mal mit erleben wie es ist und nachfühlen und die erwartungen won jedem persönlich gehören.


Text 3: In der Arbeitswelt als «normaler» Angestellter, ist man verpflichten seinen vorgesetzen zu gehorchen. Man darf sicher eigenen Ideen einbringen, die vielleicht auch umgesetzt werden, aber es wird nie so sein, das dass was man alles im Kopf an ideen hat realität wird. Dieses wäre für mich der wesentliche Punkt, warum ich mich selbständig machen möchte. Da ich ein Mensch bin, der gerne gegen den Strom schwimmt. Ich sehe natürlich auch die Probleme, die ich persönlich haben werde, zum Beispiel die ganze Verantwortung. Aber ich bin davon überzeugt, dass wenn man sich ein Ziel gesettz hat dieses auch erreichen wird. Wenn ich den Anfang geschaft habe, weiss ich, dass mich das glücklich macht und mit guten Leuten zusammen arbeiten darf und gemeinsam zum Ziel kommen.


Text 4: Ich möchte eines Tages mein eigener Chef sein. Meine Arbeits- bzw. Freizeit selber planen zu können. Mit meinem Unternehmen würde ich Arbeitsplätze schafen und damit die Wirtschaft stärken. Meine Angestellten hätten gute Löhne, die wiederum für die Wirtschaft gut sind, den die Angestellten würden mehr konsumieren. Und wen die mehr konsumieren bekäme ich mehr Aufträge.


Text 5: Stationsleitung zu werden ist mein grosser Traum, darum mache ich Weiterbildungen um mal SST. zu sein. Mitarbeiter einzustellen und eine Station zu führen finde ich schön. Der Umgang mit Menschen und die Kommunikation ist mir wichtig. Als St. Leitung hat man grosse Verantwortungen und Pflichten zu erfüllen, Teamarbeit ist wichtig.


Text 6: Gerne hätte ich meine eigenen Kinderkrippe, evtl. auch nach Montessori. Das ist, glaube ich, so der Wunsch von fast jedem etwas eigenes aufzubauen. Ich z.B. hatte das schon mit MitarbeiterInnen besprochen das wir etwa so in ca. zehn Jahren etwas zusammen eröffnen. Zusammen wollen wir es machen, da die Verantwortung richtig gross ist und je mehr gut drauf schauen können desto besser. Wenn man selbständig ist, ist man sozusagen sein eigener Chef. Da ich nicht gerne allein das sagen habe, will ich es mit jemandem aufmachen. Ich würde sehr gerne Ausflüge organisieren mit den Kindern oder Basteln. Was eben auch dazu kommt ist / sind die Einnahmen und Ausgaben. So etwas zu managen oder mitzumanagen währe schon sehr interessant.

In richtung Betreuung Kinder habe ich das Gefühl werde ich auch in Zukunft gerne Arbeiten. Und bei etwas eigenem ist auch vielseitiger. Man hat Auszubildende, Partner mit denen man sich austauschen kann. Vor allem mit Partner zum mal im Büro zu sein und auszuwechseln. Ich hoffe das mir das eines Tages gelingen wird. Kitas braucht es schliesslich immer. Da heute beide Eltern gerne Berufstätig sind.


Text 7: Naja der Wunsch mich selbstständig zu machen hatte ich bis jetzt nie wirklich. Jeder Mensch hat vielleicht irgendwann einmal die Idee, was eigenes auf die Beine zu stellen, sich selbst zu verwirklichen, Fuss zu fassen in einer neuen eigenen Idee.

Ich jedoch hatte bereits schon mal daran gedacht, es war lediglich ein kurzer Gedanke, vielleicht auch nur ein Blitzgedanke. Wenn ich mir jedoch überlege, was dieser Blitzgedanke beinhaltet, fängt es bereits an zu stocken. Nicht, weil ich keine Idee hätte, sondern da ich einige zuviele habe. Trage ich meine Stärken und meine Begeisterungen zusammen, werde ich überhäuft und der Weg zur Verwirklichung der Selbstständigkeit ist immens lang. Mich für etwas entscheiden zu müssen, würde gar nicht gehen. Ich bin ein Mensch, der alles oder lieber nichts will. Mein Wille für etwas, das mich begeistert ist oft so stark, dass ich diesen dann auch verwirkliche. Also warum nicht die Selbstständigkeit? Warum nicht mein eigener Chef sein? Warum nicht endlich meine Ideen los werden und anderen zur Verfügung stellen? Warum nicht das tun, indem alle meine Fähigkeiten vorhanden sind?

Bereits jetzt, durch diesen Text, wird mir bewusst, wieviel ich von mir selbst investieren muss, bevor ich mich überhaupt selbstständig gemacht habe. Deshalb bleibe ich doch heute noch beim Gedanke: Es ist gut so, wie es ist. Ich bleibe unselbstständig.


Text 8: Ich lebe in ein grosses Haus. Es ist ein 3 Familien Haus. Ich überlege mir schon lange, einmal selbständig mein Hobby zu lehrnen. Da ich mich sehr für Pediküre usw. interessiere würde ich gerne das Erdgeschoss für einen kleinen Pediküre aufmache. Diese Idee kam mir erst im Sinn alls meine Eltern das Haus im Kollbrunn gekauft haben. Sie haben noch ein Stock frei, die sie für Geste benuzen. Ich sah diesen Stock und mein erste gedanke war: Ich möchte diesen Stock benüzen. Klar jetzt denke ich bin noch jung, aber ich verzfeile machmal an mich.

Natürlich habe ich angst das ich mich überschetze. Aber ich werde es mal wirklich wagen. Jedes mal wen ich mein Haus von meinen Eltern sehe spühre ich wie ich mein traum näher komme. Daher wen ich meine Schule als Pflegeangestellte Gesundheit (FAGE) beende werede ich ein Kurs als Pediküre machen. Ich weiss ich möchte manchmal alles auf einmal aber diesen Stress möchte ich mir auch nicht zutuhn. Ich bin 25 Jahre alt und ich denke ich habe noch genug Zeit das ich mein Wunsch zu erfühlen. Mein Haus kann alles und ich kann noch mehr und werde es auch machen. Die Zeit kommt noch nur nicht heute.

Literaturhinweis: Beobachter RATGEBER: «Ich mache mich selbständig»

^^^

Textsammlung: Hier sind Bedürfnisse unersättlich, da begrenzt

Text 1: Da ich eher ein Naturmensch bin interessiert mich alles was in der Natur ersichtlich ist. Was für mich besonders wichtig ist, sind die Wanderungen auf die Berge, das laufen an der frischen Luft über Wiesen mit der wunderbaren Flora, oder durch den Wald wo ich den Waldduft einatmen kann. Dann ganz oben angekommen auf dem Berg geniesse ich die Aussicht, ebenfalls die bessere Luft, die Aussicht. Kann mal so richtig abschalten vom Alltag dem Stress, und immer zu denken was alles noch zu machen ist. Auch nach so einer anstrengenden Tour fühle ich mich erholt und es geht mir gut. Doch muss ich auch mal wieder daran denken den Berg hinab zu laufen. Wenn ich dann am Wegrand wildwachsende Beeren finden, merke ich was die Natur mir allles geben kann. Und was gebe ich der Natur?

Angekommen unten in der Stadt, hat mich schon der Alltag wieder eingeholt. Das nachhause fahren. Die Menschen sind unterwegs fahren auf der Autobahn überholen geben Gas sind gestresst und unter Zeitdruck. Der schöne Tag aber die Wanderung die ich gemacht habe ist nur noch Erinnerung die Atmung ist wieder schwerer da alles voll Abgas ist, ich sehe dass die Natur darunter leidet am Strassenrand hat es fast keine Flora mehr, oder nur noch einzelne. Die Berge sind fast nicht mehr sichtbar weil es so dunstig ist vom Smog der Autos. Wenn ich dann noch die Wälder ansehe merke ich dass sie nicht mehr so gesund sind, an einigen Stellen fehlt der Wald, vom Waldsterben? Oder hat da wohl einen Föhnsturm gewütet. Da sind die Grenzen eben zwischen Natur und das was mir an der Natur gefällt.


Text 2: Für mich steht klar der Tourismus im Vordergrund. Es gibt keinen Tag, an dem ich nicht, auch wenn nur kurz, an einen fernen Ort denke, den ich irgendwann in meinem Leben gerne bereisen würde. Ich liebe es durch die Hefte der Reisebüros zu stöbern und zu träumen. Was ich nicht so sehr brauche um zufrieden zu sein, sind materielle Lebensgüter, wie zum Beispiel: das neueste Handy, der neuste Fernseher und das teuerste Auto usw.

Die Schweiz ist ein Land, wo die meisten Bewohner auch das Geld zum Reisen besitzen oder sich ansparen können. Ich kenne kaum jemand, der nicht schon in Australien oder Canada oder auch in Südamerika reisen war! Dagegen als ich in England wohnte, konnten sich die meisten Leute nur gerade knapp ihre zwei Ferienwochen in Spanien leisten. Ich weiss nicht genau was der Tourismus in der Wirtschaft der Schwiez für einen Stellenwert hat, doch ich cdenke mir einen sehr hohen.

^^^

Textsammlung: Darum ist Preisstabilität wichtig für mich

Text 1: Mir Menschen kommen auf der Welt, ohne Erwartungen, die auf uns zukommt. Die Phasen, Säugling, Inder, Jugendlich, und Erwachsene, warten eifrig auf die Zukunft. Ab Jugendlichalter denken wir auf Arbeit, Geld und wie der Zukunft aussieht. Während der Ausbildung setzt man mit selber verdiente Geld auseinander. Um Geld zu verdienen braucht viel Arbeit.

Selbst verdiente Geld kann man nicht ohne zu überlegen ausgeben. Deshalb ist mir sehr wichtig beim Einkauf auf Preis zu achten. Wenn ich für etwas ausgebe, muss der Preis und Qualität stimmen. Auch nicht mit Konkurenz ohne zu überlegen einkaufe, nur Bekannte jenes moderne Sachen haben oder so.


Text 2: Sie ist wichtig für mich weil gerne mit etwas auch morgen rechnen möchte. Die Preisstabilität verleiht mir Sicherheit, zugleich auch Hoffnung für meine Existenz und damit verbundenen Probleme. Ohne sie wäre es für mich schwierig auf dem Mark zu überleben, als ein kleiner Händler bin ich somit sehr darauf angewiesen. Wichtigkeit: Mit deren Hilfe gelingt es mir in der Balance zu bleiben zwischen....


Text 3: Preisstabilität weil es geht um Geld, wenn die Preis stabil könnte ich voraus planen. Zum Beispiel für das Haushalt Budget, für Lebensmittel die ganze Familie braucht. Die Lebensmittel ist teuer geworden vergleich vor fünf Jahren. Wenn ich für 100.- einkaufe die Einkauftasche ist nicht voll.

^^^

Montag, 7. November 2011

10 Tipps gegen Perfektionismus

Perfektionisten setzen sich und ihre Umwelt unter Druck. Dabei sind Menschen, die Fehler machen, beruflich erfolgreicher. Wir zeigen zehn Tipps für Imperfektion. Tipps aus einem Wirtschaftsmagazin, die ganz allgemein für das Berufsleben gelten.
1. Behalten Sie das große Ganze im Auge.
Viele Perfektionisten verzetteln sich in vermeintlich wichtigen Details. Effekt: Das Projekt dauert länger, als es sollte, wird deshalb meist auch teurer als geplant, und die Sache wächst den Betroffenen schließlich über den Kopf. Konzentrieren Sie sich lieber vorrangig auf jene Punkte, die wirklich erfolgsentscheidend sind.
2. Analysieren Sie weniger.
Man kann Probleme durchaus überanalysieren. Auch das ist eine Form von Detailversessenheit. Oder von Aufschieberitis: Aus Angst, loslegen zu müssen und dann womöglich Fehler zu machen, wird immer weiter bedacht, geplant, diskutiert. Nichts gegen gute Planung, aber betrügen Sie sich dabei nicht selbst!
3. Seien Sie gnädig mit sich selbst.
Perfektionismus
Psychologen unterscheiden beim Perfektionismus zwei Haupttypen: Jene, die danach trachten perfekt zu sein, beziehungsweise Perfektes abzuliefern (perfektionistisches Streben) – und jene, die sich ständig sorgen, es könnte eben nicht perfekt sein (perfektionistische Besorgnis).
Entscheidend ist dabei gar nicht mal, dass sich die Betroffenen hohe individuelle Standards setzen, Werte wahren und gegenüber Fehlern streng und sensibel bleiben. Oft sind solche Menschen überdies noch gut organisiert, weshalb dies in der Wissenschaft auch "funktionaler Perfektionismus" genannt wird.
Ob der Drang zu Perfektion eine ungesunde Form erreicht hat, offenbart sich erst im Umgang mit Fehlern und Misserfolgen: Wenn ein kleiner Mangel im Geist zur Katastrophe mutiert.
Auswirkungen auf die Psyche
Perfektionisten sehen oft nur noch die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit, denken in Schwarz-Weiß-Kategorien und sehen sich nur noch als Versager. Im Extrem kann dies auch mit Angst- und Zwangstörungen, sexuellen Funktionsstörungen sowie Depressionen einhergehen.
Viele Psychologen sehen die Ursache für den sogenannten dysfunktionalen Perfektionismus in früher Kindheit: Weil die Eltern an ihre Kinder hohe Maßstäbe gelegt und ihnen das Gefühl gegeben haben, nur etwas Wert zu sein, wenn sie diese Ansprüche erfüllen, haben die Sprösslinge nie gelernt, mit Fehlern konstruktiv umzugehen. Folge: Auch als Erwachsene versuchen diese Menschen die fehlende Wertschätzung durch Leistung auszugleichen.
Hören Sie auf, sich selbst zu zerfleischen, wenn etwas mal nicht geklappt hat wie erhofft. Laborieren Sie nicht an dem, was Sie eh nicht können, sondern stärken Sie Ihre Stärken. Chronische Selbstzweifel ziehen runter und machen Sie mit jedem Mal unsicherer.
4. Vergleichen Sie sich nicht mit anderen.
Jeder kann etwas – und manche eben etwas mehr als andere. Talente sind nun mal ungleich verteilt. Ihre Aufgabe ist aber nicht, für Gerechtigkeit zu sorgen, sondern das Beste aus Ihren eigenen Begabungen zu machen.
5. Setzen Sie realistische Erwartungen.
Kein Mensch wird von Ihnen Wunder erwarten. Es reicht, dass Sie versuchen, Ihre Sache gut zu machen. Oft genügen bereits 80 Prozent vom Optimum, um sein Ziel zu erreichen.
6. Rechnen Sie damit, Fehler zu machen.
Kein Mensch ist unfehlbar. Und das ist sogar gut so: Aus unseren Fehlern lernen wir in aller Regel mehr als aus unseren Erfolgen. Sehen Sie diese also nicht als Feind an, sondern als Chance, über sich hinauszuwachsen. Oder gar auf diesem Weg unverhofft zu einem globalen Durchbruch zu gelangen. Sie erinnern sich: Auch Post-it-Klebezettel, Penicillin oder Viagra verdanken ihre Entdeckung Fehlern, Schlampereien und Mängeln.
7. Bitten Sie um Hilfe.
Keiner kann alles alleine schaffen. Es ist sogar eher ein Zeichen von Größe, seine eigenen Schwächen zu kennen und an eben jenen Punkten um Hilfe zu bitten, um den Nachteil durch einen wahren Experten auszugleichen.
8. Lernen Sie, mit Kritik umzugehen.
Es ist ein Irrglaube, dass Perfektion vor Kritik schützt. Notorische Nörgler finden immer etwas. Und was ist schon wirklich perfekt? Davon abgesehen: Es allen recht machen zu wollen wirkt wie Nervengift – erst vernebelt es, dann lähmt es. Wer es versucht, wird sich zwangsläufig verzetteln, verliert sein Ziel aus den Augen und opfert obendrein sein Rückgrat. Wer sich jedem Widerstand beugt, besitzt weder Standfestigkeit noch Durchsetzungskraft. So jemand wird andere nie anleiten: Er wird bereits geführt – von allen!
9. Entspannen Sie sich.
Bevor der Stress überhand nimmt, schenken Sie sich regelmäßig kleine Auszeiten. Perfektionisten neigen dazu, übermäßigen Druck aufzubauen – gegenüber sich oder ihrer Umwelt. Das sorgt nicht nur für graue Haare, es macht auch unsympathisch bis einsam.
10. Machen Sie es einfach.
Der Satz stimmt in seiner doppelten Bedeutung: Legen Sie endlich los – und verkomplizieren Sie die Dinge nicht unnötig. Der Feind alles Guten ist Perfektionismus!
Erschienen in der WirtschaftsWoche

^^^

Montag, 19. September 2011

Quiz 1: Fragen Film / Literatur

  1. Zum wievielten Mal findet ab Donnerstag 22.9. das «Zurich Film Festival» statt?
  2. Welche andere Filmfestivals gibt es in der Schweiz? International?
  3. Welche Filmstars machten in jüngster Zeit warum auf sich aufmerksam?
  4. Welcher Filmpreis kann als Nobelpreis des Filmbusiness gelten, wann wird er verliehen?
  5. Welchen Film würde man/frau am liebsten demnächst ansehen?
  6. Jetzt rollt wieder die Orgie der Literaturpreisverleihungen - welche stehen im Vordergrund?
  7. Bekannte bis berühmte Schweizer SchriftstellerInnen?
  8. Nenne das für dich beste Buch?
  9. Welches Buch würde man/frau am liebsten demnächst lesen?
  10. Welche anderen Kunstformen ausser Literatur und Film gibt es?
Antworten finden sich auf der Spezialsite «Lösungen»

^^^